Fragen zum Kobold VR300 Saugroboter

Häufige Fragen zum Kobold VR300 Saugroboter
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Das Fassungsvermögen des Staubbehälters im Kobold VR300 Saugroboter beträgt 0,530 Liter. Die innovative Absaugöffnung ermöglicht eine komfortable und besonders hygienische Reinigung des Staubbehälters. So bleibt der Saugroboter selbst sauber. Das neue effiziente Dauerfiltersystem des Kobold VR300 umfasst einen Vorfilter, der die langfristige Qualität und Lebensdauer des eigentlichen Filters gewährleistet. 

Die moderne Bedienoberfläche des Kobold VR300 Saugroboters enthält LEDs, die den Zustand bestimmter Aspekte des Saugroboters anzeigen. Akku Informationen werden über grünes Leuchten der LED Lichtdusche kommuniziert, - der Saugroboter ist voll aufgeladen, wenn alle LEDs permanent grün leuchten. Orange LEDs der Lichtdusche zeigen den Zustand des Staubfachs bzw. des Deckels an. Die WLAN-LED der Kobold VR300 Bedienoberfläche zeigt den Zustand der WLAN-Verbindung an: die WLAN-LED leuchtet permanent, wenn der Saugroboter mit dem WLAN-Netz verbunden ist und schaltet ab, wenn diese Funktion ausgeschaltet ist. Langsames Pulsieren der WLAN-LEDs weist darauf hin, dass der Saugroboter sich im Hotspot-Modus befindet und dass eine Verbindung zwischen dem Saugroboter und einem intelligenten Gerät hergestellt werden kann. Sollte die WLAN-LED schnell blinken, bedeutet dies, dass der Saugroboter nach dem WLAN sucht, um eine Verbindung aufzubauen oder wiederherzustellen. Dasselbe schnelle Blinken lässt sich bei einem „Over-the-Air“-Software-Update beobachten. 

Der Ultraschallsensor ermöglicht eine "Hindernisannäherung mit sanfter Berührung" durch die intelligente Hinderniserkennung des Kobold VR300. Diese innovative Technik schützt den Saugroboter davor, bei hoher Geschwindigkeit Schäden durch den Kontakt mit Hindernissen zu verursachen. Anwender können No-Go Lines festlegen, um den Saugroboter daran zu hindern, in bestimmte Bereiche zu gelangen, wie zum Beispiel Böden, auf denen lose Gegenstände liegen. Infrarotsensoren verhindern, dass der Kobold VR300 Saugroboter an Treppen abstürzt oder an Türschwellen in Schwierigkeiten gerät. Dank seiner Fähigkeit, Hindernisse mit einer Höhe von bis zu 2 cm und Teppiche mit einer Höhe von bis zu 1,5 cm zu überwinden, bewältigt der Saugroboter Türschwellen mit Leichtigkeit und sorgt für eine gründliche Reinigung der gesamten Wohnung. 

Ja, der Kobold VR300 kann verschiedene Räume eines Stockwerks kartieren. Der Saugroboter scannt jeden einzelnen Boden eines Stockwerks und speichert die Ergebnisse in einem Grundriss, der anschließend in der App angezeigt wird.

 Der Roboter kommt ab Werk im Hotspot Modus, um direkt in die Kobold Roboter App integriert werden zu können. Prinzipiell kann das WLAN Modul des VR300 durch gleichzeitiges Drücken der beiden Touch-Knöpfe ein- und ausgeschlaten werden. Um den Hotspot-Modus jederzeit zu aktivieren, drücken Sie bitte gleichzeitig den grünen Startknopf und die gegenüberliegende Ecke des schwarzen Bumpers bis der Roboter ausgeht. Die Bumperecke muss sehr fest eingedrückt werden. Drücken sie danach wieder den grünen Startknopf, die LED Lampen blinken nun von oben nach unten bis der Roboter wieder hochgefahren ist. Wenn das WLAN Lämpchen nun langsam pusiert, ist der Roboter im Hotspot-Modus. Blinkt das WLAN Lämpchen schnell oder permanent, hat der Roboter keinen Reset durchgeführt, der Klammergriff muss wiederholt werden. Achten Sie auf den starken Druck auf die Bumperecke. 

In den Reinigungsprogrammen "Alle Räume" und "Spot" navigiert der Kobold VR300 vollständig autonom ohne Benutzereingabe. Anwender haben die Möglichkeit, den Saugroboter im manuellen Reinigungsmodus, der über die Kobold Roboter App verfügbar ist, wie ein ferngesteuertes Auto zu fahren.

Die Kobold Roboter App bietet eine Reihe neuer und innovativer Funktionen. Auf Wunsch kann eine Erkundungstour gestartet werden, währenddessen ein Grundriss der befahrbaren Fläche erstellt wird.. Dieser Grundriss besteht aus einer Karte der Wohnung aus der Perspektive des Saugroboters. Sobald der Grundriss erstellt und gespeichert ist, wird der Grundriss dem Anwender in der Kobold Roboter App angezeigt. Anwender haben die Möglichkeit, No-Go Lines in diesen Grundriss einzuzeichnen, um den Saugroboter daran zu hindern, in vordefinierte Bereiche zu gelangen. Sobald der Reinigungsvorgang beendet ist, sendet die Kobold Roboter App eine Push-Mitteilung mit einem Link zur Reinigungsübersicht. Diese Übersichten zeigen an, welche Wohnbereiche erfolgreich gereinigt wurden. Anwender können auch tägliche Reinigungspläne in der App erstellen, um den Reinigungsvorgang möglichst effizient zu gestalten.

Wenn Sie die Erkundungstour in der Kobold Roboter App starten, fährt der Kobold VR300 Saugroboter alle Räume Bahn für Bahn ab und erstellt einen Grundriss, dieser dient dann zum Einzeichnen von No-Go Lines (die Navigation erfolgt nach wie vor unter der Zuhilfenahme der Sensoren). Wenn die Anwender No-Go Lines innerhalb des Grundrisses festlegen, vermeidet der Kobold VR300 die Überschreitung der vom Anwender definierten Grenzen. Anwender können den Grundriss durch erneutes Starten der Erkundungstour jederzeit aktualisieren. Während der Erkundungstour sollte der Roboter nicht hochgehoben werden und die Tour auch nicht abgebrochen werden. 

Die Beachtung der No-Go Lines steht nur in der Kobold Roboter App zur Verfügung und setzt voraus, dass der Roboter von der Basis gestartet wird. Wenn der Saugroboter über die grüne Start-Taste an der Bedienoberfläche eingeschaltet wird, berücksichtigt der Kobold VR300 die No-Go Lines.

Der Kobold VR300 Saugroboter erstellt eine Reinigungsübersicht nach jedem abgeschlossenen Reinigungsvorgang. Eine Reinigungsübersicht zeigt den gereinigten Bereich an und enthält Informationen über die Größe der gereinigten Fläche und die Dauer des Reinigungsvorgangs. Die gereinigten und die vom Saugroboter ausgelassenen Bereiche werden in der Übersicht in unterschiedlichen Farben dargestellt, damit sie für den Anwender leicht zu erkennen sind. Hellgrüne Flächen wurden gereinigt, dunkel grüne Flächen wurden nicht gereinigt. 

Ja, Anwender können mit der Kobold Roboter App tägliche Reinigungspläne erstellen. Der Saugroboter schaltet sich dann automatisch gemäß dem zuvor festgelegten Reinigungsplan ein. Anwender können den Plan auch aktivieren, wenn sie unterwegs sind. Außerdem lassen sich die Reinigungsprogramme "Alle Räume" und "Spot", die manuelle Reinigung und der Eco-Modus über die App einstellen. Anwender können den Kobold VR300 Saugroboter mittels der App während eines Arbeitsgangs anhalten und neu starten und ihn zu seiner Basisstation zurückschicken. 

Nein, die Grundfunktionen des Kobold VR300 können auch über seine Bedienoberfläche gesteuert werden. Bestimmte Funktionen, wie Grundriss, No-Go Lines und Reinigungsübersicht, können allerdings nur über die App benutzt werden. 

Die Kobold Roboter App kann im App Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Die App mit dem Namen "Kobold Roboter" ist für iOS (ab Version 10.2) und Android (ab Version 4.1.0) verfügbar und kann kostenlos heruntergeladen werden. 

Bei Vorwerk unternehmen wir große Anstrengungen, um unseren Kunden alle von uns entwickelten neuen und innovativen Funktionen zur Verfügung stellen zu können. In diesem Fall sind die erweiterten Funktionen der neuen Kobold Roboter App-Version leider nur für den Kobold VR300 Saugroboter verfügbar. Für diese neuen erweiterten Funktionen sind die Fähigkeiten der neuen elektronischen und Software-Plattform des Kobold VR300 erforderlich, welche vom Kobold VR200 nicht unterstützt werden. Beide Modelle können mit ihren Funktionen über die Kobold Roboter App integriert und gesteuert werden. 

Ja, der Kobold VR300 Saugroboter kann mittels einer Internetverbindung über die Kobold Roboter App aktualisiert werden - dieser Vorgang ist auch als "Over-the-Air"-Update bekannt. Anwender erhalten eine Nachricht über die Kobold Roboter App, sobald eine neue Software für den Kobold VR300 verfügbar ist. Der in dieser Nachricht bereitgestellte Link bietet weitere Informationen über das Update. Anwender müssen lediglich auf den entsprechenden Button tippen und der Roboter aktualisiert sich von selbst.

Die neue "Over-the-Air"-Update-Funktion ist nur für den Kobold VR300 Saugroboter verfügbar. Leider unterstützt die Software-Plattform des Kobold VR200 diese Funktion nicht. 

Ja, hierdurch stellen wir sicher, dass der Roboter nur von seinem Besitzer aktiviert wird. Nach der Einrichtung des Benutzerkontos können die Anwender alle App-Funktionen nutzen, um ihre Reinigungsprozesse individuell zu gestalten. 

In diesem Fall konnte Ihr VR300 Saugroboter die Basisstation nicht finden. Zum Auffinden der Basisstation tastet der Laser des VR300 die Umgebung ab. Die Basisstation reflektiert dieses Licht, woraufhin der VR300 die Basisstation lokalisiert. Warten Sie bis der Roboter einmal an der Basisstation vorbeigefahren ist und das BASE LED Lämpchen schwach aufleuchtet, dann können Sie den Roboter über die grüne Start-Taste pausieren, die Base Touch-Taste drücken und die Heimfahrt schließlich mt der grünen Start-Taste bestätigen. 

Während eines laufenden Saugvorgangs ist eine Aktivierung der Spot-Reinigung nicht möglich. Die "Spot"-Taste wird in diesem Fall zur "Base"-Taste und ein Drücken führt dazu, dass der VR300 zur Basisstation zurück fährt. Um die Spot-Reinigung zu aktivieren, muss zunächst der laufende Saugvorgang beendet werden. Drücken Sie anschließend "Spot" und dann den grünen Startknopf. 

Ja, das Magnetband des VR200 wird auch vom VR300 erkannt und kann genutzt werden, um Räume oder Bereiche abzugrenzen. 

Wenn keiner der offensichtlichen Gründe wie herumlaufende Haustiere oder verrückte Möbel der Grund sind, handelt es sich um ein Navigationsproblem. Das entsteht, wenn die Räder des Roboter einseitig oder beidseitig gedreht haben aber keinen Weg zurückgelegt haben, z.B. wenn sie auf einem hochflorigen Teppich oder über Gegenständen wie Wäscheständerbeinen/Schwingstühlen in der hingen und durchgedreht sind. Man kann es sich vorstellen wie ein Schrittzähler, der eine zurückgelegte Strecke anzeigt, tatsächlich aber keinen Weg zurückgelegt hat, dann kommt es zu Störungen in der Navigationsberechnung. Das selbe Problem entsteht, wenn der Roboter während der Reinigungsfahrt um mehr als 30cm verstellt wird. 

Dass der Roboter Hindernisse berührt ist ganz normal, seine drei Ultraschallsensoren vorne am Bumper/Stoßfänger veranlassen beim Erkennen von Hindernissen eine Entschleunigung, sodass der Bumper/Stoßfänger den Kontakt mit dem Hinderniss sanft abfangen kann. Aufgrund des Kontakts berechnet der Roboter dann die Umfahrung des Hindernisses. Dazu muss das Hindernis schwer genug sein, damit der Sensor hinter dem Bumper aktiviert wird. Generell, sollten leichte Gegenstände vom Boden entfernt werden um eine sorgfältige Reiniung zu gewährleisten. 

Nahezu beliebig viele, es gibt keine maximal mögliche Anzahl. 

Grundsätzlich sollte der Grundriss immer neu erstellt werden, die Basisstation umgestellt wird. Wird die Station aber nur wenige Zentimenter verstellt, wie durch das Anstoßen mit dem Stuhl oder dem Fuß findet der Roboter normalerweise zu seiner Basis zurück, wenn auch deutlich später als normalerweise. Wir die Station aber verrückt und ist dann in der Nähe einer No-Go Line sollte der Grundriss und die No-Go Lines neu erstellt werden. Der VR300 meldet aber auch, wenn sich die Umgebung der Basis Staion im Vergleich zum Grundriss verändert hat, Sie können dann auswählen, ob ohne No-Go Lines gesaugt werden soll, die Reinigung abgebrochen werden soll oder ein neuer Grundriss erstellt werden soll. 

Wenn der Roboter über gleichzeitiges, langes Drücken der beiden Touch Knöpfe nicht in den Hot-Spot Modus wechselt (langsam pulsieren des WLAN LED Lampe) empfiehtl sich ein Reset. Dazu den grünen Startknopf und gleichzeitig die gegenüberliegende rechte Seite des dunklen Bumpers mehrere Sekunden drücken, bis der Roboter ausgeht. Achtung, die Bumperkante muss fest gedrückt werden, da der Roboter sonst nur ausgeht, sich aber nicht resetet. 

Der VR300 berücksichtigt aus dem Grundriss lediglich die No-Go Lines, zur Navigation nutzt er seine Sensoren und fährt systematisch in max. 4x4m Parzellen die Wohnfläche ab. 

Das kann mehrere Gründe haben, gerade beim VR200 muss unbedingt die neueste Softwareversion aufgespielt sein. Machen Sie nun vorab einmal den Klammergriff (Starttaste und gegenüberliegende Bumperseite gleichzeitigt, sehr stark eindrücken). Schauen Sie bitte in Ihren Router Eisyntellungen nach, dazu öffnen Sie Ihren Router im Brwoser ihres Computers), und prüfen Sie ob der Router mit 2,4 GhZ oder 5 GhZ kommuniziert, der VR200 empfängt nur 2,4GhZ Frequenz. Ansonsten kann es sein, dass Sie die MAC Adresse Ihres Roboters manuell freigeben müssen. Diese steht auf der Rückseite des Geräts und enthält 12 Zeichen in folgendem Format B3:67:JG.... 

Wir empfehlen, den Roboter vor der Erkundungstour einmal im Modus "Alle Räume" fahren zu lassen um zu sehen, welche Gebiete in der Wohnung er nicht reinigen kann und diese dann für die Erkundungstour gezielt abzusperren (z.B. durch ein Magnetband oder Kartons). Die abgesperreten und damit nicht gereinigten Bereiche erscheinen im Grundriss als dunkelgrüne Fläche, diese Fläche können Sie nun per No-Go Line absperren und brauchen zukünftig keine reale Absperrung mehr.